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brm_674731 - VALERIANUS I Antoninien

VALERIANUS I Antoninien fVZ
Nicht verfügbar.
Artikel auf unserem Online-Shop verkauft (2021)
Preis : 90.00 €
Type : Antoninien
Datum: septembre
Datum: 253
Name der Münzstätte / Stadt : Viminacium
Metall : Scheidemünze
Der Feingehalt beträgt : 250 ‰
Durchmesser : 22,50 mm
Stempelstellung : 6 h.
Gewicht : 6,61 g.
Seltenheitsgrad : R1
Officine: 2e
Kommentare zum Erhaltungszustand:
Flan épais, centré des deux côtés. Joli revers. Patine grise avec reflets dorés
N° im Nachschlagewerk :

Vorderseite


Titulatur der Vorderseite IMP P LIC VALERIANO AVG.
Beschreibung Vorderseite Buste radié, drapé et cuirassé de Valérien Ier à droite, vu de trois quarts en arrière (A2).
Übersetzung der Vorderseite “Imperatori Publio Licinio Valeriano Augusto”, (À l’empereur césar Publius Licinius Valérien auguste).

Rückseite


Titulatur der Rückseite VICTORIA GERMANICA.
Beschreibung Rückseite Victoria (la Victoire) drapée debout à gauche, appuyée sur un bouclier de la main droite et une palme de la main gauche ; devant le bouclier, un captif assis à gauche.
Übersetzung der Rückseite “Victoria Germanica”, (La Victoire germanique).

Kommentare


Poids excessivement lourd ! .
Excessively heavy weight!

Historischer Hintergrund


VALERIANUS I

(07/253-06/260)

Valérien wurde 193 geboren und hatte eine glänzende politische und militärische Karriere. Er war der wichtigste Mitarbeiter von Trajan Decius und wurde im August 253 ausgerufen. Er entledigte sich der Reihe nach der Trebonianer Galle und Volusian, dann Emilian und setzte sofort seinen Sohn Gallien auf den Thron. Im Jahr 256 bedrohte eine gotische Invasion die Schwarzmeerprovinzen. Shapur (Sapor), Sassanidenkönig, kommt im folgenden Jahr vor Antiochia an. Valerian I. begann im Jahr 258 mit der großen Christenverfolgung. Im Jahr 259 wurde das bereits geschwächte Reich am rheinisch-donauischen Limes und im Osten überfallen. Chapour (Sapor) erobert Antiochia. Valérien geht ihm entgegen, wird jedoch geschlagen und gefangen genommen. Chapour (Sapor) wird den gestürzten Kaiser als Sprungbrett nutzen, bevor er ihn bei lebendigem Leib häuten lässt. Christen betrachten es als die Züchtigung Gottes, der die Verfolgung bestraft, die Gallien schnell beenden wollte.

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