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fjt_1108707 - PHARMACIENS-APOTHICAIRES PHARMACIENS - APOTHICAIRES 1683

PHARMACIENS-APOTHICAIRES PHARMACIENS - APOTHICAIRES fSS
70.00 €
Menge
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Type : PHARMACIENS - APOTHICAIRES
Datum: 1683
Metall : Kupfer
Durchmesser : 26,5 mm
Stempelstellung : 6 h.
Gewicht : 4,90 g.
Rand lisse
Punze : sans poinçon
Kommentare zum Erhaltungszustand:
Jeton nettoyé. Usure régulière
N° im Nachschlagewerk :
F.3820  - Corre.2031  -  Dilleman. 15

Vorderseite


Titulatur der Vorderseite (FLEUR) MICHAEL. GAMARE. AEDILIS. ANNIS. 1682.1683.
Beschreibung Vorderseite Armes lambrequinées de Michel Gamare : d'azur, au chevron d'or accompagné en chef de 2 gerbes, et en pointe d'une cane nageant sur des ondes flanquées de roseaux.

Rückseite


Titulatur der Rückseite .HAEC. PHARMACA. COMPLENT ; À L'EXERGUE : 1683.
Beschreibung Rückseite Une digitale, au pied de laquelles sont enlacés deux serpents.
Übersetzung der Rückseite Ces remèdes sont parmi les meilleurs.

Historischer Hintergrund


PHARMACIENS-APOTHICAIRES

Nach den Muslimen wurde die europäische mittelalterliche Pharmazie durch chemische Forschung bereichert. Die gängige Lehrmeinung ging davon aus, dass Krankheiten krankhafte Essenzen darstellten und dass Heilmittel als Gegenmittel fungierten. Auch im 16. und 17. Jahrhundert erschienen. neue Heilmittel wie Arnika, Baldrian, Chinarinde. Die Gesellschaft der Apotheker wurde mit der der Lebensmittelhändler zusammengelegt, weil der im Mittelalter seltene Zucker eher als Heilmittel denn als Nahrungsmittel galt. Die Regulierung der Apotheker begann 1484 unter Karl VIII., dann trennte Ludwig XII. die Apotheker von den Lebensmittelhändlern. Der Zugang zum Beruf des Apothekers war schwierig, was die Ärzte zu Molières Zeiten nicht davon abhielt, Apotheker-Apotheker als minderwertig zu betrachten. Die erste öffentliche Pharmazieschule stammt aus dem Jahr 1576 und Ludwig XVI. verwandelte sie 1777 in eine Pharmazieschule. Anschließend organisierte Bonaparte die ersten drei nationalen Pharmazieschulen in Paris, Montpellier und Straßburg. Schließlich führte die Einführung synthetischer Substanzen nach 1850 zur Entwicklung der modernen chemischen Pharmazie..

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