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bmv_357219 - MEROWINGISCHEN MÜZEN - MARSEILLES (MASSILIA) Denier à la croix ancrée, V II

MEROWINGISCHEN MÜZEN - MARSEILLES (MASSILIA) Denier à la croix ancrée, V II fVZ
450.00 €
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Type : Denier à la croix ancrée, V II
Datum: c. 700-750
Name der Münzstätte / Stadt : Marseille
Metall : Silber
Durchmesser : 10,5 mm
Stempelstellung : 11 h.
Gewicht : 1,18 g.
Seltenheitsgrad : R2
Kommentare zum Erhaltungszustand:
Flan un peu court, mais avec des types de frappe vigoureuse au droit comme au revers. Patine grise avec des concrétions dans les creux
N° im Nachschlagewerk :

Vorderseite


Titulatur der Vorderseite ANÉPIGRAPHE.
Beschreibung Vorderseite Tête stylisée à gauche, les cheveux en arrière et une croisette bouletée devant le visage ; grènetis.

Rückseite


Beschreibung Rückseite Croix ancrée, de part et d'autre V et II ; deux globules de chaque côté du sommet de la croix.

Kommentare


Ce type de tête a longtemps été attribué à Mayence, mais les provenances multiples dans le sud-est de la France font que l'attribution à Marseille s'est progressivement imposée.
Cet exemplaire n’est que le second que nous avons avec la tête à gauche ! Cette variante semble bien plus rare.

Historischer Hintergrund


MARSEILLE (MASSILIA)

(Siebte - achten Jahrhundert)

Childerich II schaffte die Prägung von Gold in Gallien für eine Minze Geld. Werkstatt Marseille schlug Silbermünzen nach dem Mord von Childerich II in 675 und wahrscheinlich bis Anfang der Regierungszeit von Pippin der Kurze. Der Workshop war ein wichtiger Produktions deren einzige Schatz der Nizza-Cimiez hat eine Vielzahl von Arten geliefert. Fünf Patrizier gelang es an der Spitze der Stadt, Ansedertus, Nemfidius, Antenor und Metranus Abbo. In 736 wurde Provence in das Königreich Frankreich angeschlossen und Charles Martel beendete die Patrizier. Keine Kupferproduktion in Marseille scheint bestätigt. Ohne Text, das Datum dieser Patrizier sind nicht bekannt.

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