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v25_0400 - VALERIANUS I Antoninien

VALERIANUS I Antoninien fST/VZ
MONNAIES 25 (2006)
Startpreis : 120.00 €
Schätzung : 180.00 €
Erzielter Preis : 170.00 €
Anzahl der Gebote : 3
Höchstgebot : 244.00 €
Type : Antoninien
Datum: c. 254
Name der Münzstätte / Stadt : Roma
Metall : Scheidemünze
Der Feingehalt beträgt : 250 ‰
Durchmesser : 22 mm
Stempelstellung : 2 h.
Gewicht : 3,56 g.
Seltenheitsgrad : R1
Emission: 2e
Kommentare zum Erhaltungszustand:
Flan large et complet des deux côtés. Portrait magnifique. Exemplaire ayant conservé son brillant d’origine. Joli revers avec une petite faiblesse de frappe sur Apollon. Jolie patine
N° im Nachschlagewerk :

Vorderseite


Titulatur der Vorderseite IMP C P LIC VALERIANVS AVG.
Beschreibung Vorderseite Buste radié, drapé et cuirassé de Valérien Ier à droite, vu de trois quarts en avant (A).
Übersetzung der Vorderseite “Imperator Cæsar Publius Licinius Valerianus Pius Felix Augustus”, (L’empereur césar Publius Licinius Valérien pieux heureux auguste).

Rückseite


Titulatur der Rückseite APOLINI PR-OPVG.
Beschreibung Rückseite Apollon nu, le manteau flottant sur l’épaule, debout à droite, tirant à l’arc.
Übersetzung der Rückseite “Apolini Propugnatori”, (À Apollon combattant).

Historischer Hintergrund


VALERIANUS I

(07/253-06/260)

Valérien wurde 193 geboren und hatte eine glänzende politische und militärische Karriere. Er war der wichtigste Mitarbeiter von Trajan Decius und wurde im August 253 ausgerufen. Er entledigte sich der Reihe nach der Trebonianer Galle und Volusian, dann Emilian und setzte sofort seinen Sohn Gallien auf den Thron. Im Jahr 256 bedrohte eine gotische Invasion die Schwarzmeerprovinzen. Shapur (Sapor), Sassanidenkönig, kommt im folgenden Jahr vor Antiochia an. Valerian I. begann im Jahr 258 mit der großen Christenverfolgung. Im Jahr 259 wurde das bereits geschwächte Reich am rheinisch-donauischen Limes und im Osten überfallen. Chapour (Sapor) erobert Antiochia. Valérien geht ihm entgegen, wird jedoch geschlagen und gefangen genommen. Chapour (Sapor) wird den gestürzten Kaiser als Sprungbrett nutzen, bevor er ihn bei lebendigem Leib häuten lässt. Christen betrachten es als die Züchtigung Gottes, der die Verfolgung bestraft, die Gallien schnell beenden wollte.

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