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bpv_778338 - VALERIANUS I Dupondius

VALERIANUS I Dupondius fVZ
150.00  €
-10%
Prix promo : 135.00 €
Menge
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Type : Dupondius
Datum: c. 253-260
Name der Münzstätte / Stadt : Antioche, Pisidie
Metall : Kupfer
Durchmesser : 23 mm
Stempelstellung : 12 h.
Gewicht : 5,94 g.
Seltenheitsgrad : R1
Kommentare zum Erhaltungszustand:
Exemplaire sur un flan large bien centré des deux côtés. Buste particulier de Valérien Ier. Joli revers. Belle patine vert foncé
N° im Nachschlagewerk :

Vorderseite


Titulatur der Vorderseite IMP CAE R ASLL OVNAHI AC.
Beschreibung Vorderseite Buste radié, drapé et cuirassé de Valérien Ier à droite, vu de trois quarts en arrière (A2).

Rückseite


Titulatur der Rückseite ANTIO-CHIO C/ S|R.
Beschreibung Rückseite Vexillum entre deux enseignes.
Übersetzung der Rückseite (Antiochi Coloni/ Senatus Romanus), (de la colonie d’Antioche/ du Sénat Romain).

Kommentare


ubans de type 3. Sur ce type, le portrait n’est pas réaliste.
type 3 ubans. On this type, the portrait is not realistic

Historischer Hintergrund


VALERIANUS I

(07/253-06/260)

Valérien wurde 193 geboren und hatte eine glänzende politische und militärische Karriere. Er war der wichtigste Mitarbeiter von Trajan Decius und wurde im August 253 ausgerufen. Er entledigte sich der Reihe nach der Trebonianer Galle und Volusian, dann Emilian und setzte sofort seinen Sohn Gallien auf den Thron. Im Jahr 256 bedrohte eine gotische Invasion die Schwarzmeerprovinzen. Shapur (Sapor), Sassanidenkönig, kommt im folgenden Jahr vor Antiochia an. Valerian I. begann im Jahr 258 mit der großen Christenverfolgung. Im Jahr 259 wurde das bereits geschwächte Reich am rheinisch-donauischen Limes und im Osten überfallen. Chapour (Sapor) erobert Antiochia. Valérien geht ihm entgegen, wird jedoch geschlagen und gefangen genommen. Chapour (Sapor) wird den gestürzten Kaiser als Sprungbrett nutzen, bevor er ihn bei lebendigem Leib häuten lässt. Christen betrachten es als die Züchtigung Gottes, der die Verfolgung bestraft, die Gallien schnell beenden wollte.

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