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v15_0357 - GALLIEN - SANTONES / MITTELWESTGALLIEN - Unbekannt Denier ARIVOS / SANTONO

GALLIEN - SANTONES / MITTELWESTGALLIEN - Unbekannt Denier ARIVOS / SANTONO SS
MONNAIES 15 (2002)
Startpreis : 180.00 €
Schätzung : 360.00 €
Erzielter Preis : 195.00 €
Anzahl der Gebote : 2
Höchstgebot : 198.00 €
Type : Denier ARIVOS / SANTONO
Datum: c. 60-50 AC.
Metall : Silber
Durchmesser : 15 mm
Stempelstellung : 6 h.
Gewicht : 1,89 g.
Seltenheitsgrad : R1
Kommentare zum Erhaltungszustand:
Portrait et cheval complets avec une faiblesse de frappe sur les légendes, tant au droit qu’au revers. Flan irrégulier
N° im Nachschlagewerk :
Pedigree :
Monnaie illustrée dans BOUDEAU II, à la page 58, "Monnaies gauloises en argent"

Vorderseite


Titulatur der Vorderseite ARI[VOS].
Beschreibung Vorderseite Tête casquée à gauche.

Rückseite


Titulatur der Rückseite SA[NT]ON[O].
Beschreibung Rückseite Cheval bridé bondissant à droite ; dessous, un cercle perlé pointé.

Kommentare


Ce très beau portrait n’est pas sans rappeler les petits deniers épigraphes KALETEDOY, attribués au Lingons et copiés sur les deniers de la République Romaine à la tête casquée.
This very beautiful portrait is reminiscent of the small epigraphic denarii KALETEDOY, attributed to the Lingons and copied from the denarii of the Roman Republic with the helmeted head.

Historischer Hintergrund


GALLIEN - SANTONES / MITTELWESTGALLIEN - Unbekannt

(1. Jahrhundert v. Chr.)

Ein großer Teil der Münzen des Mittleren Westens wirft auch heute noch heikle Probleme bei der Rückgabe auf. In Anlehnung an die feinen, teilweise sehr detaillierten Zuschreibungen der beiden vorangegangenen Jahrhunderte (19. und 20. Jahrhundert) beziehen sich die Historiker Galliens im Hinblick auf die Globalisierung lieber auf große geografische Gruppen. Ist es heute nicht das Wichtigste, dass wir im Besitz des archäologischen Objekts selbst sind? Dennoch, wenn die Einstellung der Entdecker von Münzen, ob zufällige Entdeckungen oder nicht, ob offiziell oder nicht, gepaart mit dem Wohlwollen unserer manchmal misstrauischen Archäologen, es uns in Zukunft ermöglichen könnte, dank einer engen Zusammenarbeit (collaborare, auf Lateinisch) zusammenzuarbeiten ) und Umfang ihrer jeweiligen Kompetenzen, um die Orte der Entdeckungen besser zu kennen, könnten wir sehen, wie all diese Zuschreibungen „unsicher dies, unsicher jenes“ nach und nach verschwinden, zum größten Vergnügen jedes Einzelnen und zum Wissen aller.

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