Live auction - bga_1120371 - GALLIEN - SÜDWESTGALLIEN - RUTENI (Region die Rodez) Obole à la croix, S. 416 et 428, du type de Grabels
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Type : Obole à la croix, S. 416 et 428, du type de Grabels
Datum: Ier siècle avant J.-C.
Metall : Silber
Durchmesser : 9,5 mm
Stempelstellung : 10 h.
Gewicht : 0,43 g.
Seltenheitsgrad : R3
Kommentare zum Erhaltungszustand:
Très belle monnaie bien centrée. Patine grise
N° im Nachschlagewerk :
Vorderseite
Titulatur der Vorderseite ANÉPIGRAPHE.
Beschreibung Vorderseite Tête à gauche ; le nez pointé ; deux dauphins extrêmement stylisés devant la bouche (?).
Rückseite
Titulatur der Rückseite ANÉPIGRAPHE.
Beschreibung Rückseite Croix formée de quatre cantons ornés chacun d'une lunule : trois globules posés en triangle au 1er canton, une balle de fronde au 2e, une hache au 3e et un pendant en ellipse au 4e.
Kommentare
Variante de revers inédite !
Curieusement, dans l'ouvrage de G. Savès, l'obole de ce type est illustrée avec un droit, mais sans revers ; elle est décrite, "tête à gauche romanisée, œil de face, oreille" et revers non photographié.
L'obole reprise provenait du site éponyme de Grabels (Hérault).
A previously unknown reverse variant! Curiously, in G. Savès's work, the obol of this type is illustrated with an obverse, but without a reverse; it is described as having a \\\"Romanized head facing left, eye facing forward, ear,\\\" and the reverse is not photographed. The obol depicted here came from the eponymous site of Grabels (Hérault).
Curieusement, dans l'ouvrage de G. Savès, l'obole de ce type est illustrée avec un droit, mais sans revers ; elle est décrite, "tête à gauche romanisée, œil de face, oreille" et revers non photographié.
L'obole reprise provenait du site éponyme de Grabels (Hérault).
A previously unknown reverse variant! Curiously, in G. Savès's work, the obol of this type is illustrated with an obverse, but without a reverse; it is described as having a \\\"Romanized head facing left, eye facing forward, ear,\\\" and the reverse is not photographed. The obol depicted here came from the eponymous site of Grabels (Hérault).







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