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Live auction - bmv_468319 - MEROWINGISCHEN MÜNZEN - SITTEN (Valais) - SCHWEI Triens à la croix chrismée, MVNDERICVS monétaire

MEROWINGISCHEN MÜNZEN - SITTEN (Valais) - SCHWEI Triens à la croix chrismée, MVNDERICVS monétaire fVZ
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Alle Gewinngebote unterliegen einem Aufschlag von 18 % für Verkaufskosten.
Schätzung : 7 500 €
Preis : 4 500 €
Höchstgebot : 4 500 €
Verkaufsende : 30 Januar 2018 15:20:10
Bieter : 1 Bieter
Type : Triens à la croix chrismée, MVNDERICVS monétaire
Datum: début VIIe siècle
Datum: VIIe siècle
Name der Münzstätte / Stadt : Suisse, Sion (Valais)
Metall : Gold
Durchmesser : 11 mm
Stempelstellung : 6 h.
Gewicht : 1,12 g.
Seltenheitsgrad : R3
Kommentare zum Erhaltungszustand:
Triens sur un flan un peu court, mais avec des types bien centrés, avec malgré tout les légendes partiellement hors flan. Avers issu d’un coin rouillé et revers avec un tréflage assez net sur la croix et la légende
N° im Nachschlagewerk :

Vorderseite


Titulatur der Vorderseite + MVNDERI COMVNE.
Beschreibung Vorderseite Tête radiée à droite, le buste orné d’un manteau ; légende autour.

Rückseite


Titulatur der Rückseite + SEDVNINSIVM CIVITATI.
Beschreibung Rückseite Grande croix grecque pattée, à double chrisme.

Kommentare


Les monnaies de Sion (Valais) sont très rares et recherchées, mais néanmoins assez variées, avec plusieurs monétaires (BETTO, TOTVS, GRATVS, GRACVS, AETIVS, MVNDERICVS et MVNDVLFVS).
Un triens de Sion, provenant de la fameuse Collection de l’Abbé de Jobal et comte Gaston de Lambertye, pour ce même monétaire a récemment été vendu 8.500€..
The coins of Sion (Valais) are very rare and sought after, but nevertheless quite varied, with several monetary units (BETTO, TOTVS, GRATVS, GRACVS, AETIVS, MVNDERICVS and MVNDVLFVS). A triens of Sion, from the famous Collection of the Abbot of Jobal and Count Gaston de Lambertye, for this same monetary unit was recently sold for €8,500.

Historischer Hintergrund


MEROWINGISCHEN MÜNZEN - SITTEN (Valais) - SCHWEI

(7. Jahrhundert)

Die Stadt Sion hat ihren heutigen Namen vom lateinischen Sedunum, das wiederum von dem des dort lebenden keltischen Volkes, den Sedunes (lateinisch: Sedunii), abgeleitet ist. Sie errichteten an der Stelle von Sion ein Oppidum, das üblicherweise mit den Drousomagos identifiziert wird, was möglicherweise Markt von Drusus oder Markt der Büsche bedeutet, das von Ptolemäus zitiert wurde und das er stromaufwärts von Martigny ansiedelte. Bis zum Ende der Römerzeit blieb Sion im Schatten von Massongex und dann von Martigny, das damals Octodure hieß, was den Vorteil hatte, an der strategischen Straße nach Grand-Saint-Bernard zu liegen. Erst im 5. Jahrhundert, als der Bischof den Bischofssitz dorthin verlegte, wurde die Stadt zum soziokulturellen Zentrum der Region. Ab 999 wurde der Bischof von Sitten Graf des Wallis. Im Jahr 1032 wurde die Grafschaft Teil des Heiligen Römischen Reiches. Ab 1189 wurde die Grafschaft zum bischöflichen Fürstentum Sitten. Im Mittelalter und in der Renaissance kommt es auf der Grundlage der Wertevereinigung und des Machtkampfes zur Konfrontation zwischen dem Bischof und dem Landtag, der ebenfalls in Sitten tagt..

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