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E-auction 674-710955 - fjt_1010836 - LYONNAIS - CONSULAT DE LYON Jeton, Pierre Perrichon n.d.

LYONNAIS - CONSULAT DE LYON Jeton, Pierre Perrichon SS
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KEINE ANSCHAFFUNGSKOSTEN FÜR DIE KÄUFER.
Schätzung : 50 €
Preis : 15 €
Höchstgebot : 52 €
Verkaufsende : 16 März 2026 19:36:40
Bieter : 6 Bieter
Type : Jeton, Pierre Perrichon
Datum: (1701)
Datum: n.d.
Metall : Kupfer
Durchmesser : 30 mm
Stempelstellung : 6 h.
Gewicht : 8,25 g.
Rand lisse
Punze : sans poinçon
Seltenheitsgrad : R1
Kommentare zum Erhaltungszustand:
Patine hétérogène avec des traces d’usure et points d’oxydation
N° im Nachschlagewerk :

Vorderseite


Beschreibung Vorderseite Écu ovale aux armes de Pierre Perrichon placé sur un cartouche que soutient une console, sommé d’un casque taré de face, orné de lambrequins et ayant pour cimier des plumes.

Rückseite


Beschreibung Rückseite Écusson ovale aux armes de la Ville, placé sur un cartouche que soutient une console et qui a pour tenants les figures allégoriques nues et debout du Rhône et de la Saône laissant échapper l’eau de leurs urnes.

Kommentare


Exemplaire sans le millésime au revers. Les armes de Pierre Perrichon portent écartelées en sautoir d’or et vairé d’argent et de gueules ; à la bordure componée d’argent et de gueules.
Jean Tricou dans "Jetons armoriés- Lyon-1947" décrit ce jeton page 167, n° 114 , Pl.V et note que Pierre Perrichon reçu en sa qualité de secrétaire à partir de 1703.
example without the date on the reverse. The arms of Pierre Perrichon are quartered in saltire or and vairy argent and gules; with a border compony argent and gules. Jean Tricou in \\\"Jetons armoriés- Lyon-1947\\\" describes this token page 167, n° 114, Pl.V and notes that Pierre Perrichon received in his capacity as secretary from 1703

Historischer Hintergrund


LYONNAIS - CONSULAT DE LYON

Die Serie der konsularischen Marken der Stadt Lyon geht auf das Jahr 1624 zurück, als erstmals Münzen als Ehrengeschenke an Mitglieder, Offiziere und Persönlichkeiten verteilt wurden, deren Verdienste das Konsulat belohnen musste.. Die ersten Verteilungen erfolgen unregelmäßig und werden erst 1652 regelmäßig, als offenbar die Regel der Verteilung von Silbermarken am Ende der zwei Jahre jedes Propsts übernommen wurde.. Für die Konsuln (auch Ratsherren genannt) waren diese Abzeichen mehr als eine Belohnung, sondern ein Andenken an ihr Amt und die Möglichkeit, ihr Wappen zu repräsentieren. Für die Nebencharaktere hingegen dienten die Jetons als Bonus und sie bevorzugten oft eine Barauszahlung.. Für große Persönlichkeiten wie den Verwalter oder die Erzbischöfe wurden die Münzen angesammelt und bereicherten das Familiensilber. Die Zahl der Stipendiaten, die 1652 auf neun festgesetzt wurde, nimmt weiter zu und von 900 Stipendien erreicht die Ausschüttung 4. 400 Token im Jahr 1745. Die für die Mitarbeiter des Konsulats bestimmten Kupfermünzen werden in einer unbestimmten Anzahl geprägt. Die Gravur dieser Münzen ist meist die Arbeit des Graveurs der Monnaie de Lyon, zum Beispiel Clair I Jacquemin oder Aimé Jacquemin, während ihre Herstellung der Monnaie des Médailles anvertraut wird, die ab 1672 das ausschließliche Prägeprivileg hat. Viele Studien beziehen sich auf die Serie der konsularischen Token, die jüngste und am besten dokumentierte ist die von Jean Tricou, Les tokens consulaires de Lyon, Paris, Bourgey, 1955.

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