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v34_0197 - IONIEN - EPHESOS Tétradrachme

IONIEN - EPHESOS Tétradrachme fVZ
MONNAIES 34 (2008)
Startpreis : 650.00 €
Schätzung : 950.00 €
Erzielter Preis : 837.00 €
Anzahl der Gebote : 3
Höchstgebot : 1 308.00 €
Type : Tétradrachme
Datum: c. 390-380 AC.
Name der Münzstätte / Stadt : Éphèse
Metall : Silber
Durchmesser : 25 mm
Stempelstellung : 11 h.
Gewicht : 14,85 g.
Seltenheitsgrad : R2
Emission: classe A
Kommentare zum Erhaltungszustand:
Exemplaire frappé sur un flan large et ovale, parfaitement centré avec le grènetis complet au droit. Usure superficielle. Beau droit. Revers bien venu à la frappe. Patine grise avec des reflets métalliques dorés
N° im Nachschlagewerk :
Pedigree :
Cet exemplaire provient de la vente Hirsch 160, 23-25 novembre 1988, n° 200

Vorderseite


Beschreibung Vorderseite Abeille vue de dessus.
Legende des Averses E-F.

Rückseite


Beschreibung Rückseite Protomé de cerf à droite, agenouillé, tournant la tête à gauche ; dans le champ à gauche, un palmier.
Legende des Reverses : SANNIWN.
Übersetzung der Rückseite (Sannion).

Kommentare


C’est le seul exemplaire signalé avec ce nom de magistrat monétaire. Notre tétradrachme appartient à la classe la plus ancienne de ce type lié au coin de droit n° 2, associé à quinze noms de magistrats monétaires. Au droit, le coin commence à se boucher sur le phi d’Éphèse. Au revers, petit défaut de métal devant le cou du cerf.

Historischer Hintergrund


IONIEN - EPHESOS

(390-330 v. Chr.)

Ephesus liegt an der Mündung des Caÿster an der Küste Kleinasiens und war berühmt für seinen der Artemis (Artemision) geweihten Tempel, der dank der Votivgabe des Baus in die zweite Hälfte des 7. Jahrhunderts datiert werden konnte. Die Stadt litt unter dem persischen Joch. Nach der Seeschlacht von Mykale im Jahr 479 v. Chr. rückte es näher an Athen heran und schloss sich ab 477 v. Chr. dem attisch-delischen Bund an. Nach der Katastrophe von Syrakus im Jahr 415 v. Chr. brach es mit Athen. Im Jahr 407 n. Chr. richtete Lysander sein Hauptquartier in Ephesus ein errang im Jahr 404 n. Chr. den Sieg von Aegos-Potamos über die Athener. Die spartanische Herrschaft endete nach Conons Sieg bei Cnide im Jahr 394 v. Chr. Der Frieden von Antalcidas im Jahr 387 v. Chr. weihte die Rückkehr der Stadt in den persischen Einflussbereich. Diese Herrschaft dauerte bis 338 v. Chr., als die Stadt unter der Führung Philipps II. von Mazedonien aufstieg. Nach Granikos im Jahr 334 v. Chr. schloss sich die Stadt Alexander an, nachdem sie die persische Garnison vertrieben hatte.

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