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bga_1137205 - HELVETI (Current Switzerland) Quart de statère au cheval et à la croisette

HELVETI (Current Switzerland) Quart de statère au cheval et à la croisette SS
Nicht verfügbar.
Artikel auf unserem Online-Shop verkauft.
Preis : 2 000.00 €
Type : Quart de statère au cheval et à la croisette
Datum: IIe siècle avant J.-C.
Metall : Gold
Durchmesser : 15 mm
Stempelstellung : 3 h.
Gewicht : 1,86 g.
Seltenheitsgrad : R3
Kommentare zum Erhaltungszustand:
Belle monnaie à la frappe un peu molle, centrée. Patine de collection
N° im Nachschlagewerk :

Vorderseite


Titulatur der Vorderseite ANÉPIGRAPHE.
Beschreibung Vorderseite Tête laurée à droite, la coiffure en petites mèches imbriquées les unes dans les autres.

Rückseite


Titulatur der Rückseite ANÉPIGRAPHE.
Beschreibung Rückseite Cheval galopant à gauche, un aurige brandissant un fouet derrière ; une croisette (ou fleur) entre les jambes ; ligne de terre décorée.

Kommentare


Monnaie intéressante avec cette ligne de terre décorée sous le cheval !.
Interesting coin with this decorated ground line under the horse!

Historischer Hintergrund


HELVETI (Current Switzerland)

(3. – 1. Jahrhundert v. Chr.)

Die Helvetier besetzten das Gebiet der heutigen Schweiz. Ihre Nachbarn waren die Séquanes und die Allobroges. Nach Plinius‘ Bericht war es Helicon, ein Helvetier, der den Galliern den Wein bekannt gemacht hätte, was sie im 4. Jahrhundert v. Chr. zur Invasion Italiens veranlasst hätte.. -VS. Die Helvetier waren in vier Pagi unterteilt, darunter die Tiguriner und die Verbigeniner. Im Jahr 58 v. -VS. Laut Caesar umfasste ihr Territorium zweiundvierzig Festungen und vierhundert Dörfer. Sie sind der Ursprung des Eingreifens der römischen Armeen in Gallien. Auf Drängen der Deutschen hätten sie tatsächlich beschlossen, nach Westen in das Land der Santons auszuwandern, indem sie das Gebiet von Séquanes, Lingons und Aedui durchquerten. Letzterer appellierte an Caesar, sie im Namen der Freundschaft, die sie mit den Römern verband, zu verteidigen.. Um sicherzugehen, dass die Helvetier nicht zurückkehren, zerstörten sie ihre Dörfer, ihre Häuser und ihre Ernten.. Die Überlebenden wurden in der Nähe von Bibracte besiegt und mussten in ihre Heimat zurückkehren. Die Helvetier stellten ein Kontingent von achttausend Mann für das Entsatzheer. Caesar (BG. ICH; IV, 10; VI, 25; VII, 75). Kruta: 16, 44, 51, 71, 94, 244, 310, 312, 338, 350, 352-353, 359, 362, 364.

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