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v23_0074 - AITOLIEN - AITOLIAN BUND Statère

AITOLIEN - AITOLIAN BUND Statère fSS
MONNAIES 23 (2004)
Startpreis : 200.00 €
Schätzung : 350.00 €
Erzielter Preis : 220.00 €
Anzahl der Gebote : 2
Höchstgebot : 220.00 €
Type : Statère
Datum: c. 195-168 AC.
Name der Münzstätte / Stadt : Larissa
Metall : Silber
Durchmesser : 24,5 mm
Stempelstellung : 3 h.
Gewicht : 9,43 g.
Seltenheitsgrad : R1
Kommentare zum Erhaltungszustand:
Exemplaire à l’usure importante, mais parfaitement identifiable. Beau portrait. Jolie représentation du revers. Une fine patine grise recouvre l’ensemble de la pièce
N° im Nachschlagewerk :

Vorderseite


Beschreibung Vorderseite Tête masculine laurée à droite.
Legende des Averses FI.

Rückseite


Beschreibung Rückseite Soldat debout à gauche avec le pétase dans le dos, à demi-nu, le pied droit reposant sur un rocher, tenant un lance.
Legende des Reverses : AITWLWN.

Kommentare


Poids léger.

Historischer Hintergrund


AITOLIEN - AITOLIAN BUND

(279-168 v. Chr.)

Die Ätoler scheinen sich unter Philipp II. von Mazedonien verbündet zu haben, aber erst nach dem Tod Alexanders III. im Jahr 323 wurden die Ätoler wirklich unabhängig. Ihre Münzprägung beginnt jedoch erst 279 v. Chr.. -VS. , die Invasion der Galater und der Tod von Ptolemaios Ceraunus. Die Ätoler besiegten die Galater im folgenden Jahr vor Delphi. Dieser Sieg ist der Ursprung der Ausbreitung des Bundes, dem sich die Böotier und die Akarnanier sowie ein Teil der Thessalier anschlossen.. Die Hauptstadt der Liga befand sich in Thermos unter dem Schutz von Apollo, wo die konföderalen Versammlungen der Liga abgehalten wurden. Sehr schnell stellte sich der Ätolische Bund dem Achäischen Bund im Krieg der beiden Bünde (220-217 v. Chr.) entgegen.. -VS. ). Die Ätoler zögerten nicht, an die Römer zu appellieren, ihre Rechnung mit Philipp V. von Mazedonien, einem Verbündeten der Achäer, zu begleichen. Philipp wurde 197 v. Chr. bei Cynoscephali von Flaminius besiegt. -VS. Flaminius verkündete im darauffolgenden Jahr in Korinth bei den Isthmischen Spielen die Freiheit der Griechen. Enttäuscht wandten sich die Ätoler dann an Antiochos III. von Syrien, der seinerseits 189 v. Chr. bei Magnesia am Mäander besiegt wurde.. -VS. und unterzeichnete im folgenden Jahr den Frieden von Apameia. Die Ätoler behielten ihre Unabhängigkeit bis zum Fall des Königreichs Makedonien und der Niederlage von Perseus bei Pydna im Jahr 168 v.. -VS. Die Ätoler wurden dann in die Provinz Achaia integriert.

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