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E-auction 363-276557 - DIJON (MAIRES DE ... et divers) Hugues de La Croix 1660

DIJON (MAIRES DE ... et divers) Hugues de La Croix SS
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KEINE ANSCHAFFUNGSKOSTEN FÜR DIE KÄUFER.
Schätzung : 45 €
Preis : 16 €
Höchstgebot : 17 €
Verkaufsende : 30 März 2020 18:53:30
Bieter : 6 Bieter
Type : Hugues de La Croix
Datum: 1660
Metall : Messing
Durchmesser : 26,5 mm
Stempelstellung : 6 h.
Gewicht : 7,33 g.
Rand lisse
Seltenheitsgrad : R1
N° im Nachschlagewerk :
F.10042 - Corre.2523 -  Amanton, pl. IX, n° 88

Vorderseite


Titulatur der Vorderseite H. DE. LA. CROIX. C. DV. ROY. TR. PR. DES. GS. DE. LA. CR. VIC. MAI. D. DIION.
Beschreibung Vorderseite Armes de Dijon dans une couronne de laurier.

Rückseite


Titulatur der Rückseite * STRAVIT * STRATISQVE * PEPERCIT *.
Beschreibung Rückseite Armes lambrequinées ; à l’exergue : .1660..

Kommentare


Hugues de La Croix, conseiller du roi, trésorier-payeur des gages de la Cour, fut élu maire le 21 juin 1659. Son élection ayant été contestée, il fut nommé par le roi. Il porte écartelé d’azur à la croix pattée d’or et de gueules au lion d’argent, sur le tout un écu d’or plein
Les maires de Dijon
Dès l’époque de la naissance de la féodalité, la ville de Dijon possédait un maire et en général vingt magistrats municipaux, ou échevins. Ces magistrats sont confirmés en 1187, lorsqu’une charte de commune est accordée par le duc Hugues III. En 1192, pour la première fois, le maire dijonnais est élu.
A la fin du XIIIe siècle, ce maire prend le titre de vicomte maïeur, confirmé en 1477-1479 par Louis XI, qu’il gardera jusqu’en 1789. Depuis la fin du XVe siècle (1491), la charge de vicomte maïeur est anoblissante ainsi que celle d’échevin à compter du XVIe siècle. Le vicomte maïeur avait le droit de haute, moyenne et basse justice, le droit de scel et de visite. Les clefs de la ville lui sont confiées et il dirige les archers ainsi que les compagnies des sept quartiers, cette fonction militaire étant importante jusqu’au XVIIe siècle.
Fonction élective, le vicomte maïeur est élu par les habitants, ni mendiants, ni étrangers, qui payent la taille, en général la veille de la Saint-Jean. Cette élection a lieu sur le parvis de l'église saint Philibert. A partir de 1669, il est permis au maire de porter "une robe longue de satin plein, de couleur violet, doublée de satin rouge cramoisi, comme le prévôt des marchands de Lyon, avec chaperon de même étoffe et couleur bordée d’hermine" afin de se distinguer des habitants.
En 1692, la fonction de vicomte maïeur est transformée en office héréditaire tandis que l’élection n’est plus alors qu’une confirmation du choix royal fait par le gouverneur au nom du roi.
Voir leur liste complète à http://fr.wikipedia.org/wiki/Liste_des_maires_de_Dijon.

Historischer Hintergrund


DIJON (Bürgermeister ... und Sonstiges)

Dijon hatte einen Bürgermeister und Stadträte in der Regel zwanzig oder Ratsherren aus der Zeit von der Geburt des Feudalismus. Diese Richter wurden im Jahre 1187 bestätigt, als Charter-Gemeinde wird von Hugh Duke III gewährt. Am Ende des dreizehnten Jahrhunderts, nimmt der Bürgermeister den Titel Viscount maïeur in 1477-1479 von Louis XI bestätigt, wird er bis 1789 halten. Seit dem Ende des fünfzehnten Jahrhunderts (1491), wird die Last der Viscount maïeur veredeln sowie Schöffe aus dem sechzehnten Jahrhundert. Viscount maïeur hatte das Recht hohe, mittlere und niedrige Gerechtigkeit, das Recht zu besuchen und versiegelt. Die Schlüssel der Stadt beauftragt und angewiesen, die Bogenschützen sowie Unternehmen aus sieben Stadtteilen, wobei dieses wichtige militärische Funktion bis zum siebzehnten Jahrhundert. Wahlposition ist Viscount maïeur von den Menschen noch Bettler, noch Ausländer, die die Größe zahlen, in der Regel Vorabend des St. John gewählt. Ab 1669 darf er zu tragen "eine vollständige Satin Robe, lila Farbe, mit roten Satin ausgekleidet hochrot, als Propst von Lyon, mit Kapuze aus dem gleichen Material und Farbe mit Hermelin" um Menschen zu unterscheiden. Im Jahre 1692 wird die Funktion Viscount maïeur erbliche Büro erstellt, während der Wahl ist nicht mehr eine Wahl der Königlichen Bestätigung durch den Gouverneur im Namen des Königs gemacht. Dargestellt auf den Dichtungen ist Viscount maïeur dann enthalten seine Arme auf den Chips aus dem Jahre 1553, und seine Anfangs schnell mit seinem Titel und Namen ersetzt. Diese Gebühren wurden ursprünglich dazu bestimmt, die durch die ziemlich Bildunterschriften angegeben Konten zu tun Token ersten POR CAMERA COMPOTORUM CITY, Für die Rechnungskammer der Stadt und PRO RATION REDD. URB. DIVION. , Für Rechenschaftspflicht in der Stadt Dijon. Sie werden schnell eine Präsenz Entschädigungsgesetz ebenso wie die Rechte von Gewürzen, Kerzen, usw.. . Am Ende des siebzehnten Jahrhunderts, erscheint Geld-Chips in dieser Serie und es ist davon auszugehen, dass ihre Funktion nicht mehr als repräsentativ angesehen werden. Bibliographie: Sammlung von Kupferstichen aus der Sammlung von Gebühren und Bürgermeistern der Städte Dijon, Beaune und Auxonne, fest C. -N. Amanton, Dijon, 1824 (20 Schuss ab. ) Und Bearbeiten von Henri Baudot und F. Rabut nach Ferdinand Amanton, historische und chronologische Precis über die Einrichtung der gemeinsamen und Mayeurs Grafen oder Bürgermeister von Dijon, auf den an dieser Richter auf der Bank zugewiesenen Funktionen und Schlagen Chips in den Verwaltungen nutzen jedes von ihnen, in den Memoiren der Kommission Antiquitäten Côte-d'Or, Band VIII, 1870-1873 veröffentlicht.

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